10 Dinge, die man am Strand tun kann – außer baden!


Im südöstlichen Zipfel Mecklenburg-Vorpommerns geboren, verschlug es Claudia zunächst nach Leipzig, dann nach Schottland, Berlin und zuletzt auf eine Berghütte in den Alpen. Die Sehnsucht nach Wind und Meer zog sie schlussendlich nach Rügen, wo sie jede freie Minute Rad-... mehr

1. Sandburgen bauen

Sandburgen bauen am Strand

Wann und vor allem warum haben wir eigentlich aufgehört Sandburgen zu bauen? Sollten wir mal wieder probieren, nicht nur, wenn wir kleine Kinder haben.

2. An nichts denken

Füße im StrandsandWir probieren es im Alltag mit Meditation, Yoga und allen möglichen Entspannungstechniken. Und dann legen wir uns in den weichen Strandsand, schließen die Augen, hören wie die Wellen an den Strand plätschern und plötzlich ist es da – das süße Nichts.

3. Schlendern

Pärchen schlendert am StrandEs wird ja insgesamt viel zu wenig geschlendert. Kein Wunder, muss man ja immer irgendwo hin. Das gilt aber nicht für den Strand. Denn wer hier schlendert, der hat kein Ziel. Und das ist auch gut so.

4. Dem Wasser davonlaufen

Familienvater am Strand

Wo wir gerade beim Schlendern sind: Um dem Ganzen ein bisschen mehr Nervenkitzel zu verleihen, kann man immer gerade so dicht an die Wellen herangehen, dass sie einen knapp verfehlen. Noch spannender wird es mit den guten Schuhen. Ehrenwort!

5. Den Sand durch die Finger rieseln lassen

Den Sand durch die Hand rieseln lassen
Stressball adé – oder vielmehr: Hallo Stressball 2.0! Denn eine Handvoll Sand zu greifen, ihn durch die Finger rieseln zu lassen, um das Ganze danach zu wiederholen – eine wahre Wunderwaffe gegen Stress!

6. Nach Schätzen Ausschau halten

Muscheln am Strand
Sich über die kleinen Dinge im Leben freuen zu können, ist wichtig. Üben kann man am Strand – beim Muscheln suchen. Richtige Schätze verbergen sich zuweilen im Sand, in allen Farben des Regenbogens, glänzend, matt oder besonders gemustert. Darüber kann man schon mal die Zeit vergessen.

7. Das Verhalten von Möwen studieren

Moewen am Strand
Zu träge zum Lesen, zu wach um zu schlafen? Warum nicht Möwen beobachten? Die gefiederten Strandbewohner gehen stets munter ihrem Tagwerk nach, gleiten durch die Lüfte, streiten sich auch schon mal mit einem Artgenossen oder schleichen sich an ahnungslose Strandbesucher heran. Das ist mindestens so spannend wie der Tatort am Sonntagabend.

8. Sandbilder malen

Eis im Sand
Versprochen: Sand ist noch viel geduldiger als Papier. Umso schöner, wenn man zum Malen nicht einmal aufstehen muss. Ein mögliches Motiv wäre zum Beispiel ein Eis – wenn man Glück hat, versteht die Begleitung den Wink mit dem Zaunpfahl …

9. Über das Leben philosophieren

Strandphilosophie
Seltsamerweise gehört der Strand zu den Orten, an denen es sich wunderbar über die großen Dinge des Lebens philosophieren lässt – vielleicht sogar über den Sinn des Lebens selbst. Ob es an der wohligen Trägheit liegt, die einen nach einem langen Strandtag überfällt?

10. Nachsitzen

Sonnenuntergang Binz
Geht es auf den Abend zu, packen viele Strandbesucher ihre Taschen. Wir nicht, wir bleiben länger. Und zwar, bis sich der Himmel in die schönsten Schattierungen zwischen rosarot und leuchtend orange taucht, sich in der Ostsee spiegelt und die Stimmung so romantisch wird, bis wir es kaum noch aushalten.

 

Ihr braucht noch Hilfe bei der Auswahl des richtigen Strandes? Bitte hier entlang.


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