Der Rügen-Sound: Im Studio mit den TONabnehmern, Tag 1


Berichte von Einheimischen.

Insel-CD „Hallo Rügen“ wird in einem Berliner Studio eingespielt

Mit ihrem Song „Hallo Rügen“ haben die TONabnehmer aus Berlin schon Wellen geschlagen und viele Inselfreunde, -liebhaber und -experten begeistert, auch beim Sommerfest in der Landesvertretung von Mecklenburg-Vorpommern beim Bund in Berlin. Jetzt sind Marie-Luise Gunst und Jens Hasselmann in einem Berliner Tonstudio, um ihre CD „Hallo Rügen“ aufzunehmen. Hier nun ihr Tagebuch:

Erster Studiotag:

9:15 Uhr

Endlich ist es soweit, heute beginnen die Aufnahmesessions für unsere CD „Hallo Rügen“. Das Blackbird Studio in Berlin ist für unseren gewünschten Sound genau das Richtige. Wir möchten ja, dass die Songs sehr natürlich und ehrlich klingen. Das heißt, wir möchten als Band alles zusammen einspielen. Dafür braucht man mehrere Räume, die durch Scheiben getrennt, aber dennoch miteinander verbunden sind, denn sonst hätte man auf allen anderen Spuren das Schlagzeug auch voll mit drauf. Und das ist später beim Mix nicht so günstig. Das Instrumentensortiment hier im Blackbird Studio ist wirklich unglaublich. Neben einem richtigen Steinway-Flügel!!! und diversen kultigen Gitarren stehen hier auch noch ein originales Fender-Rhodes und ein Möbelstück namens „Hammond-Orgel“ aus den 70ern herum. Wir werden natürlich alles auch für die CD einsetzen.

10:00 Uhr

Der Tag beginnt mit dem Soundcheck. Nicolai Ziel, unser Drummer, muss deshalb schon eine Stunde früher im Studio erscheinen, denn der Schlagzeug-Soundcheck dauert am längsten, weil die Drums ja auch die meisten Mikrofone benötigen.

11:00 Uhr

Jetzt sind Kontrabass, Flügel, Gitarre und Gesang mit dem Soundcheck dran.

15:00 Uhr

Nach einer kleinen „Pizza-aus-der-Pappe-Pause“ geht es jetzt los.

Der erste Song „HIDDENSEEn“, unsere ruhige, schöne Beschreibung der autofreien Insel, klingt super in den Kopfhörern.

17:00 Uhr

Nächster Song: „Die wahre Geschichte der Entstehung von Rügen“. Den Song haben wir nach der überlieferten Sage, wie Gott die Insel erschaffen hat, geschrieben. Es läuft gut. Nach fünf Durchgängen ist der Song im Kasten. Die Musiker sind toll. Nach einem Feierabend-Bier mit unserem Ton-Ingenieur Michael ist die erste Session beendet. Wir sind sehr zufrieden und unglaublich glücklich.

Fortsetzung folgt.


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