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Auf der kleinen Insel Dänholm zwischen Stralsund und Rügen ist seit dem Jahre 1815 Marinegeschichte geschrieben worden. Ab Mai 2017 kann man in diese Geschichte wieder eintauchen. Dann ist die Winterpause vorbei. Und das Marinemuseum, eine Außenstelle des Stralsund-Museums, feiert sein 25-jähriges Bestehen.

„Ich bin ein unverbesserlicher Romantiker“, sagt der Bergener Künstler Jörg Korkhaus. Im November 2016 feiert er seinen 70. Geburtstag. Aus diesem Anlass zeigt das Bergener Stadtmuseum noch bis zum 16. November eine repräsentative Werkschau.

Geschrieben, abgestempelt und reif fürs Museum:Das „Erste virtuelle Post-Ansichtskarten-Museum – Rügen, unsere Trauminsel“ ist eine ganz besondere Fundgrube – nicht nur für Freunde der guten, alten Postkarte. Ein Museum, das bei freiem Eintritt Tag und Nacht geöffnet hat, das gibt es nicht? Das gibt es doch! Günther Hunger aus Oschatz betreibt das „1.virtuelle Post-und Ansichtskarten-Museum – Rügen unsere Trauminsel“.

Die kalten und nährstoffreichen Küstengewässer vor Peru und Chile sind die eigentlichen Lebensräume der Humboldt-Pinguine.
Wer nicht so weit reisen mag, kann die blitzschnellen Schwimmer ganzjährig im OZEANEUM Stralsund beobachten.

Mit der Ausstellung „Die Wikinger“ haben sich die großen Museen dreier europäischer Kulturmetropolen von 2012 an auf die Spuren der sagenumwobenen Nordmänner begeben und unter anderem den legendären Goldschatz von Hiddensee gezeigt:

Gegründet wurde das Ernst-Moritz-Arndt-Museum 1929 von dem Garzer Lehrer, Heimatforscher und Kantor Ernst Wiedemann als „Rügensches Museum“. Ein Anspruch, der heute kaum mehr vorstellbar ist, da die älteste Stadt Rügens (Stadtrecht schon 1319) im Südwesten der Insel in einer Region liegt, die touristisch noch weit gehend unentdeckt ist.

In bester Lage, direkt am Selliner See, präsentiert das rohrgedeckte Fachwerkhaus in traditioneller Bauweise eine liebevoll gestaltete Schau über die Arbeits- und Erlebniswelt der Seefahrer und Fischer in der „guten alten Zeit“. Mit dem Museum Seefahrerhaus besitzt das Ostseebad Sellin eine Attraktion für alle Besucher und Einheimische, die sich für die Kulturgeschichte der Region interessieren.

Bei bewegter See wird das „Gold des Meeres“ hochgespült und mit dem Seetang an Land getragen. Mindestens eine Million Jahre muss das Harz unterschiedlicher Baumarten luftabgeschlossen lagern, bevor es zu Bernstein wird.