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Der Kunstverein Hiddensee präsentiert vom 1. bis 17. September 2016 täglich von 13 bis 17 Uhr die Ausstellung „Emil Orlik – Ein Künstler der Moderne“ in der Galerie am Torbogen in Kloster auf Hiddensee.

Mit der Ausstellung „Die Wikinger“ haben sich die großen Museen dreier europäischer Kulturmetropolen von 2012 an auf die Spuren der sagenumwobenen Nordmänner begeben und unter anderem den legendären Goldschatz von Hiddensee gezeigt:

Willi Berger will und wird Spuren hinterlassen. Er ist der älteste Bewohner von Hiddensee und lebt in Kloster, im „Schwalbennest“, wie er sein Atelier-Haus liebevoll genannt hat.

Christiane Wolff liebt diesen Platz an der Westküste von Hiddensee am Ortsrand von Kloster. Vom Hochufer schweift ihr Blick über die Ostsee. Ganzjährig gibt es hier Sonnenuntergänge über dem Meer. Und jeder ist anders. Bei klarer Sicht sind am Horizont weiter nördlich die leuchtenden Kreidefelsen der dänischen Insel Møn zu sehen.

Jana Kallius ist ein richtiges Inselkind. In Neuendorf auf Hiddensee ist Jana Schlieker, so hieß sie damals, aufgewachsen, in einem Dorf, das keine Gartenzäune hat und in dem weiße, schilfgedeckte Häusern stehen.

Vom 11. bis zum 20. März 2016 veranstalten die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern den 5. Festspielfrühling Rügen unter der Künstlerischen Leitung des Fauré Quartetts. Die Spuren der vier Elemente in Musik und Literatur werden in 22 Konzerten und Begleitveranstaltung beleuchtet.

Was tun, wenn man auf einer Insel Weihnachten feiern will, aber keinen Wald hat, in dem Tannen oder Kiefern wachsen? Die Hiddenseer haben das Problem im 19. Jahrhundert gelöst, indem sie bemerkenswerte Bügelbäume bastelten.

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, was diese besonderen Zeichen an alten Fischerkaten in Vitt am Kap Arkona, auf Hiddensee oder der Halbinsel Mönchgut zu bedeuten haben? Die Antwort weiß ganz allein der Wind? Irrtum!

Das Rügen-Kochbuch mit Geschichten zum Lesen, Bildern zum Schmunzeln und Gerichten zum Nachkochen macht Appetit auf mehr. Es ist quadratisch, praktisch und nicht nur sehr gut, sondern auch überaus lecker und erschienen im Stralsunder Strandläufer Verlag. Im Sommer 2011 ist es auf sehr originelle Art und Weise vorgestellt worden. Bauer Lange in Lieschow hatte eingeladen:

Mai 2011 auf dem Windland Wittow: Es ist ein frischer Sonnabend, 10.50 Uhr. Windstärke fünf. Die Frisur hält. Und ein Bus mit lustigen Thüringern auch. Die Parkposition zwischen Ortsausgangsschild und Halbinsel Bug ist erreicht. Busfahrer Maschi öffnet die Türen, lässt eine frische Brise in den Bus hinein und die Passagiere raus in den Sturm.