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Tag:Baabe

Geocaching, das ist das gezielte Wandern durch die Natur mittels vorgegebener GPS-Koordinaten, die wahlweise mit einem GPS-fähigen Handy oder einem klassischen GPS-Gerät angesteuert werden. Besonders Familien entdecken die „digitale Schnitzeljagd“ als gutes Instrument Kinder vom Wandern zu überzeugen und ein Ziel zu bieten, sodass die Wanderung spannender bleibt als wenn man „einfach nur durch die Landschaft laufen muss“.

Im Ostseebad Baabe können die Gäste nicht nur die Seele, sondern auch die Beine baumeln lassen. Denn hier laden seit wenigen Tagen so genannte Baumelbänke zum Verweilen ein, das sind Bänke mit erhöhten Sitzflächen, von denen man die gute Aussicht, die klare Luft und das allergikerfreundliche Ostseebad besonders genießen kann.

Sechs Strände auf den Inseln Rügen und Hiddensee sind erneut mit der „Blauen Flagge“ ausgezeichnet worden. Blaue Flaggen wehen nun wieder an den Hauptstränden von Vitte auf Hiddensee, von Binz und Baabe, am Nordstrand von Göhren und am Nord- und Fischerstrand von Sellin.

Die Badesaison hat begonnen. Und mit ihr auch die Zeit der bewachten Badestrände auf Deutschlands größter Insel. Hier können sich die Besucher sicher fühlen, denn die Rettungstürme und Wachstationen in den größeren Badeorten sind mit gut ausgebildeten, engagierten und motivierten Lebensrettern besetzt.

Das Wanderparadies Insel Rügen lädt vom 16. bis 26. April 2015 zum 3. Rügener Wanderfrühling und zu rund 70 zumeist kostenfreien Wander- und Aktivangeboten ein. Auch der Rügener Wanderfrühling widmet sich in diesem Jahr der „deutschen Silberhochzeit“, dem Jubiläum „25 Jahre Deutsche Einheit“, denn dieses historisch einmalige Ereignis war der größte Gewinn für das Reiseland Deutschland und die Urlaubsinsel Rügen.

Sie locken den Frühling, sorgen für strahlende Augen, und begeistern die Zuhörer mit Wohlklang für die Ohren: die Musiker des Fauré Quartetts, die hochkarätige Künstler aus aller Welt zum vierten Festspielfrühling auf Deutschlands größte Insel geholt haben.

Spurwechsel ist ein Kunst / Kulturprojekt innerhalb der landesweiten Initiative „Ästhetik & Nachhaltigkeit“. Partner ist die Schmalspurbahn „Rasender Roland“, die durch das UNESCO-Biosphärenreservat Südost-Rügen fährt. Der Besucher begibt sich auf eine Reise zum Thema „Nachhaltigkeit“ (ökologisch, sozial, touristisch, wirtschaftlich), wobei er jederzeit aussteigen und wieder einsteigen kann. Das Projekt steht als Synonym für Wandel und Perspektivwechsel sowie die eigene Verantwortung der Umwelt gegenüber.

Am 21. 7. 2014 wäre der Binzer Landbaumeister und Hyparschalenspezialist Ulrich Müther 80 Jahre alt geworden.

Seine filigranen Beton-Bauwerke haben deutsche Architekturgeschichte mitgeschrieben: Der Tee-Pott in Warnemünde trägt Ulrich Müthers Handschrift, die Ostseeperle in Glowe, das trichterförmige Dach der Schwimmhalle im Cliff-Hotel Sellin, das „Ufo in den Dünen“ (der Rettungsturm in Binz), Rad- und Bobbahnen, Planetarien und Kirchen.

Wer nur faul am Strand herumliegt, der kann den „Strandmann“ nicht kennen lernen. Wer das ist? Nun ja, Kay-Uwe Strandmann ist ein starker Rüganer, der eine mehr als 120 Jahre alte Tradition pflegt. Als um 1890 Menschen und Güter mit einer Ruderfähre über die Baaber Bek gebracht werden mussten – da war das Alltag.

Er:     Hallo, ich Binz!  Sie:    Na? Wie Garz Thiessow? Er:    Ach… Lietzow… Sie:    Und die Göhren? Er:    Ich kann gar nicht mehr Hiddenseen – Sie:    Na komm, nun Stönkvitz nicht so, lass mal die Altenkirchen im Dorf… Er:    Der Lüttkevitz klaut wie n Baabe Sie:    Hast den wohl zu lange mit SamtensHandschuhen angefasst was? Er:    Und die Groß Zicker…ist so n Bisdamitz…führt ständig so Breege Diskussionen. Sie:    Das ist doch Mönchgut… Lobbe sie doch mal Er:    Die wird immer Patzig und ist ja auch noch JunggeSellin Sie:    Die braucht einfach mal so richtig Dreschvitz – Oder bist du dafür nicht Ummanz genug? Er:    Oh Neddesitz…ist das der…