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Glaspferd, Schneemann, Pinguine, Kugeln, Vasen, Fischen und gar merkwürdige Exoten zählen zum Angebot des Binzer Glasbläsers André Blumberg.

Als Fischköppe werden im Allgemeinen wir Einheimischen hier oben bezeichnet – dickschädelig, wortkarg und dem Meer verbunden. Um so mehr machte mich die Keramikmanufaktur „Fischkopp Keramik“ neugierig.

Die Narrenkeramik von Kathrin Grünke ist weit über die Inselgrenzen hinaus bekannt: Fayencen, unikates Porzellangeschirr, Teller, Tassen, Vasen und – natürlich passend zum Fest der Liebe – sind da auch ihre originellen Weihnachtsengel, die seit etwa 20 Jahren mal mit, mal ohne Negligee, mit Strapsen oder anderen pikanten Dessous Lust auf Weihnachten machen.

Frühlingsgefühle im grauen Dezember: In Sellin gab Nils Mönkemeyer mit seiner Bratsche einen musikalischen Vorgeschmack auf den Festspielfrühling Rügen 2017.

Unter dem Titel „Räume Werte Visionen“ zeigt die Galerie des Landkreises Vorpommern-Rügen in ihrer letzten Ausstellung des Jahre 2016 nun schon traditionell Werke aus der Sammlung der Kulturstiftung Rügen.

Am 27. November 2016 jährt sich zum 70. Mal der Todestag des Schriftstellers Max Dreyer, der über mehrere Jahrzehnte in seinem „Drachenhaus“ auf der Anhöhe des Göhrener Höfts lebte.

Der zum siebten Mal verliehene Tourismuspreis des Landes geht in diesem Jahr an die Störtebeker Festspiele GmbH und Co. KG, die mit ihren Aufführungen am Großen Jasmunder Bodden auf der Insel Rügen seit fast einem Vierteljahrhundert ein großes Publikum begeistert.

Wer auf Rügener Weihnachtsmärkten bei heißem Sanddornpunsch in Festtagsstimmung kommen möchte, muss zum richtigen Zeitpunkt an bestimmten charmanten und oft auch versteckten Orten sein. Wir sagen Ihnen, wo Sie unbedingt mal nachschauen sollten.

In ihrer nächsten Ausstellung stellt die Galerie CIRCUS EINS im Kronprinzenpalais Putbus den deutsch-ialienischen Künstler Lorenzo Pompa mit einer umfassenden Einzelausstellung vor. Gezeigt werden Bilder und Skulpturen, die eigens für die Ausstellung auf Rügen entstanden sind.

Seine Werke sind Mythos und wahr gewordene Visionen: die Hyparschalen des Rügener Landbaumeisters Ulrich Müther (1934-2007) aus Binz. 50 dieser filigranen und doppelt gekrümmten Schalenbauten (hyperbolische Paraboloide – also Hyparschalen) hat er errechnet, entworfen und mit seinem Spezialisten-Team zu DDR-Zeiten mit Spritzbeton realisiert, unter anderem Bob- und Rennschlittenbahnen, eine Radrennbahn in Havanna, Planetarien, Messehallen, Gaststätten.