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Author: Franziska Schewe

Am 14. September gehen rund 1.300 Athleten aus 34 Nationen bei der Premiere des „Strandräuber IRONMAN 70.3 Rügen“ an den Start. Die Athleten werden 1,9 Kilometer an der Seebrücke des Ostseebades Binz schwimmen, 90,1 Kilometer durch idyllische Orte und malerische Alleen mit dem Rennrad fahren und 21,1 Kilometer durch Binz laufen, entlang der Strandpromenade, vorbei an der einzigartigen Kulisse der Bäderarchitektur mit ihren strahlend weißen Villen.

Sobald die Temperaturen über 10 Grad klettern und sich die ersten warmen Sonnenstrahlen an der Ostsee zeigen, geht es los. Die ersten Schritte im Sand und Trainingseinheiten mit Wind und der Weite des blauen Himmels sind teilweise noch ungewohnt. Aber schon schnell stellen sich das Beachfeeling und die Liebe zum Sport wieder ein.

Thomas Dieckhoff ist seit Ende des Jahres 2012 IRONMAN-Europachef. Der Marketingexperte ist selbst IRONMAN 70.3 – Finisher und freut sich auf die neu ins Leben gerufene Veranstaltung IRONMAN 70.3 Rügen. Der Wiesbadener sieht in der Ostseeinsel vor allem aus Athletensicht eine perfekte Kulisse für Triathlon der Spitzenklasse.

Mit einem Kaffee in der Hand und Blick auf die zukünftige Laufstrecke an der schönen Promenade in Binz sitze ich gemütlich bei herrlichstem Sonnenschein Heiko Behrenwolt gegenüber. In wenigen Monaten wird er mit über 1.300 anderen Athleten hier auf den letzten Metern des Ironman alles geben, um mit Bestzeit ins Ziel zu kommen.

Die Insel Rügen zeigt Gesicht – „Ehrensache“

So viel ehrenamtlichen Einsatz für eine Sportveranstaltung hat Rügen wahrscheinlich noch nicht erlebt. Denn bei einem Triathlon wie dem IRONMAN 70.3 Ruegen kommen nicht nur die Sportler ins Schwitzen, sondern auch etliche ehrenamtliche Helfer, die in diversen Einsatzbereichen die Teilnehmer sowie die Organisatoren des Events

Mehr als 1.500 Spitzensportler und 100.000 Zuschauer aus 20 Nationen erwartet