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Die Ersten Rügener Fisch(er)tage sind Geschichte. Als Erfolg gehen sie in diese ein. Insgesamt 35 Rügener Restaurants haben sich an dieser Aktion beteiligt und ihren Gästen regionale Speisekarten mit leckeren Rügener Fischgerichten präsentiert. Wem läuft bei gebratenem Dorsch, kräftigem Bismarckhering edlem Lachs und Bratbarsch oder Hornfisch in Aspik nicht das Wasser im Munde zusammen?!

Die Insulaner und ihre Gäste konnten sich so von der Qualität des lokal gefangenen und frisch in den Restaurants zubereiteten Fisches überzeugen. Sowohl die Resonanz als auch das Gästeinteresse waren groß.

Die ersten Rügener Fisch(er)tage waren eine Gemeinschaftsaktion des Biosphärenreservates Südost-Rügen mit vielen Partnern aus der Region.
 „Die Initiatoren und Beteiligten wollten neben dem Genuss regionaler Speisen auch die Möglichkeit zu einem Einblick in das harte und raue Leben der Küstenfischer geben, die durch die industrielle Fischerei und Quotenregelungen immer mehr um ihre Existenz kämpfen müssen“, ist in einer Pressemitteilung des Biosphärenamtes zu lesen. Diesem Thema widmete sich das Biosphärenreservat Südost-Rügen auch an seinem Infostand auf dem diesjährigen Mönchguter Heringsfest in Göhren vom 30. April bis 1. Mai. Mehr als 200 Gäste kamen an den zwei Veranstaltungstagen, um sich zu den Themen „Fische aus Bodden und Ostsee“ und „Fischerei in unserer Region“ zu informieren. Auch für die Kinder gab es viel zu erleben. Sie konnten ihr Geschick beispielsweise bei einem Angelspiel ausprobieren, Fischlaternen und -mobiles basteln oder an einer Naturerlebniswanderung teilnehmen.

Fortsetzung folgt? Ganz sicher!

 

 

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