Mein Rügen-Rezept: Kreidefelsen selbst geschichtet


Mein Rügen-Rezept: Kreidefelsen selbst geschichtet
9 Jahre Inselkind

Sieht aus wie der Kreidefelsen, schmeckt aber viel besser! Diese Nachspeise macht soo satt, dass man sich glatt die Hauptspeise vorher sparen kann. Außerdem ist sie schön frisch und Ihr könnt sie zur Not auch ohne die Hilfe Eurer Eltern zubereiten.

Euer Einkaufszettel dafür:
    • 1 Becher Sahne
    • 1 Becher Quark
    • Waffeln (oder Butterkekse)
    • 1 Tüte Haselnusskrokant
    • 1 Tüte gehackte Pistazien
    • Zucker
    • Vanille (am besten aus einer kleinen Handmühle)
So wird’s gemacht:

Sahne schlagen (oder ihr nehmt einfach Sprühsahne)
Quark vorsichtig untermischen, mit Vanille und Zucker abschmecken und auf die Waffeln klatschen
den Strand aus Krokant und die Wiese aus Pistazien darüber streuen
… gleich wieder aufessen

Der richtige Kreidefelsen ist eigentlich auch gar kein Felsen sondern so ein ähnlicher Matsch wie diese Nachspeise, nur etwas fester. Deshalb muss man immer sehr aufpassen, weil es passieren kann, dass er einfach mal abrutscht. Das passiert an der Steilküste oft mal nach starkem Regen oder nach Frost. Auf dem Teller macht es aber nichts, falls Euch dort der Kreidefelsen abrutscht, schmeckt er trotzdem lecker.


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