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Auf diese einfache Formel lässt sich eine fulminante Kunstnacht bringen, die am 4. April 2015 um 23 Uhr im Bergener Industriegebiet beginnt. „Wohin man gelangen könnte“ zieht als Motto durch die Räume, die von sphärischen Klängen gefüllt sein werden – bis zum Sonnenaufgang und vielleicht auch länger. . .

Goethe hätte seine wahre Freude, die er schon im „Faust“ anklingen lässt:
„Die Sonne tönt nach alter Weise
in Brudersphären Wettgesang
und ihre vorgeschriebne Reise
vollendet sie mit Donnergang“.

„Wohin man gelangen könnte“
Antworten geben die Künstler, die zu Techhouse, Dubtechno, Fluffy House, Funk, Soul, Jazz, Blues, Swing und Reggae einladen.
Die Künstler, das sind Schlepp Geist (Berlin, Rostock), Daniel Czerner (Rostock), Nase aus Köln oder Ben Benson (Rügen) und mehr.

Im Netz ist zu lesen, von welcher Idee sich „La Grange e.V.“ leiten lässt:

„La Grange“ tritt an, um innovative künstlerische Potenziale der Region zu erschließen und zu fördern.

Ort, Partnerschaft und Projekt tragen experimentellen Charakter. Etablierte Positionen werden mit unbekannten zusammengeführt, urbane Aspekte mit der Provinz und Kunst mit elektronischer Musik gekoppelt. „La Grange“ nutzt die touristische Anziehungskraft der Insel Rügen, um Künstler aus Ballungszentren einzuladen. Damit wird die Attraktivität der Stadt Bergen gestärkt und die Insel Rügen durch ein junges, zeitgenössisches Programm kulturell bereichert.

Neugierig geworden auf ein Wunderland? Auf eine abgefahrene, überraschende Party, die alle Sinne anspricht – voller Musik, Vibrationen, Licht- und Videokunst? Dann nichts wie hin!

Ab 23 Uhr sind die Türen geöffnet.

Eintritt von 23 bis 24 Uhr: 10 Euro

Eintritt ab 0 Uhr: 12 Euro

ermäßigt: 3 Euro für Studierende, Schwerbehinderte und Personen ab 55 Jahren (!), Nachweis erforderlich

www.la-grange.de

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