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Kirchen sind nicht nur Horte des Glaubens, sondern oft die einzigen Häuser, in denen die Lebensgeschichte der mit einer Stadt verbundenen Menschen nachhaltig erlebbar wird. Das trifft ebenso für die Bergener Marien – Kirche zu. Glaubensgeschichte und Menschheitsgeschichte von 1193 bis zum heutigen Tag  kann erlebbar werden, wenn wir sie verinnerlichen.
Im südlichen Seitenschiff befindet sich ein zugemauertes Portal.Von  dort aus betraten einst die Männer die Kirche, während die Frauen über den nördlichen Eingang die Kirche betraten.
In diesem südlichen Bereich hängt ein Ölgemälde des Präpositus Carl Ludwig Droysen. Er wirkte von 1783 bis zu seinem Tode 1831, also 48 Jahre –  in der Bergener Gemeinde als Pastor und Seelsorger. In den Jahren 1807 – 1814 erlebte er mit den Menschen dieser Stadt die schwierige Zeit der napoleonischen Fremdherrschaft und die damit verbundenen Kriegswirren.
Unter dem Gemälde ist auf einer Tafel eine Widmung zu lesen:
Dr. C.L. Droysen
Pastor an der hiesigen Kirche, seit dem Pfingstfest 1783, und Superintendent
Von Seinen Verehrern aus Liebe hochachtungsvoll
gewidmet I. Neitmann fa 1828
Wer war nun dieser Mensch, der uns noch heute mit seinen Blicken begleitet und in welcher Zeit lebte er?
*Nach dem verheerenden 30 jährigen Krieg (1618 – 1648) und dem Westfälischen Friedensschluss von Münster und Osnabrück fielen Vorpommern mit Rügen an die schwedische Krone. Das Gebiet reichte bis an die Oder. Jedoch kam es erst noch nach jahrelangen Verhandlungen zwischen Brandenburg und Schweden und  1653 zur endgültigen  Gebietsfestlegung im Stettiner Grenzrezess. Die pommerschen Gebiete gingen als ewiges Reichslehen an die schwedische Krone. Daraus resultierte, wenn Schweden in den Krieg zog, dass  es ebenso Vorpommern und Rügen betraf. Bespiele sind der 2. Nordische Krieg (1655 – 1660), der Schwedisch – Brandenburgische Krieg ((1674 – 1679) oder die Napoleonische Fremdherrschaft (1807 – 1814).

In Bergen saß die hohe Gerichtsbarkeit, vertreten durch den königlichen  Landvogt. Die Bürger  in Vorpommern prägten den Spruch „ Unter den drei Kronen ließ es sich gut wohnen“. Damit war dann wohl eine halbwegs erträgliche Hohheitsherrschaft gemeint.
Erst mit dem Ende der Ära Napoleons und dem Wiener Kongreß 1815 gingen die verbliebenen schwedischen Gebiete an die preußische Krone.
*In dieser historisch interessanten Zeit wurde am 18. Juli 1756 Carl Ludwig Droysen in Grimmen geboren. Sein Vater Carl Abraham Droysen(1730 – 1763) war hier Bürgermeister. Die Mutter Sophie Christina Sophia war eine geborene Pauli. Aus der Ehe gingen  noch zwei weitere Geschwister hervor. Als Carl Ludwig 7 Jahre war verstarb der Vater und die Mutter musste sich um das Wohl der Familie  kümmern.  Die Stadtschule in Grimmen besuchte  er bis 1769.Trotz des bescheidenen Wohlstandes und mit Unterstützung des Onkels Friedrich Bernhard Droysen, der Pastor in Altefähr auf Rügen  war, wurde ihm nach der Schulzeit ab 1769  bis 1774 der Besuch des  Gymnasiums in der Hansestadt Stralsund ermöglicht. Hier hatte Carl Ludwig die Möglichkeit die sogenannten Freitische zu nutzen. Er konnte so u.a. bei Familien eine Mahlzeit kostenlos zu sich nehmen. Anschließend  immatrikulierte er sich von 1774 – 1778 an der Universität zu Greifswald für die Fächer Philosophie und Theologie. Unterstützend wurden ein Stipendium der Familie  F.B.Droysen, sowie ein Legat über 100 Thaler des Grimmener Bürgers Wakenitz ausgereicht. Weiter durfte sich Carl Ludwig der kostenlosen Freitische erfreuen. Von 1778 bis 1780 nahm er eine Stelle als Hauslehrer beim Onkel Pastor Fr. B. Droysen in Altefähr an.  In den Jahren 1780 bis 81 vervollkommnete er sein Wissen an der Universität in Halle bevorzugt im Fach Theologie für Exegetica (Bibelauslegung) und Practica (praktische Umsetzung). Nach zwei Jahren im Alter von 25 Jahren kehrte
Carl Ludwig in die schwedisch – vorpommersche Heimat nach Rügen zurück und verdiente sich ab 1781 für wiederum 2 Jahre in Poseritz beim Präpositus Hermann Andreas Pistorius (geb. in Bergen 1730 – und gest. in Bergen 1798) als Hauslehrer.* Pistorius galt nach Worten Ernst Moritz Arndt`s als gelehrter Mann auf Rügen und gründete in Poseritz einen entsprechenden Kreis zusammen mit den Pastoren  Lorenz Stenzler und Joh. E. Christian Krüger.  Die dortige Bekanntschaft mit dem Bergener Präpositus Michael Nestius (geb. in Swantow auf Rügen 1721 und gest. 1794 in Bergen)  ließ Carl Ludwigs beruflichen Weg weiter nach Bergen auf Rügen führen. *
M. Michal Nestius war von 1782 – 94 Präpositus in Bergen. Bereits 1751 trat er hier die Stelle des Diakonus an. 1756 verlieh ihm die Universität zu Greifswald anlässlich der 300. Jahrfeier den Magistertitel. Michael Nestius ging die Ehe mit  einer  Schwester  des Präpositus  Pistorius ein. Während des 7 jährigen Krieges traten die Ruhr und weitere Krankheiten  mit verheerenden Folgen auch in Bergen auf.  So beklagte Bergen 1758 allein 405 Todesfälle. Nestius hielt Bußpredigten und veröffentlichte diese. Dafür erhielt er viel Aufmerksamkeit. Die königlich schwedische Regierung zollte ihm Anerkennung in Form  einer Geldzuwendung. Präpositus Nestuis starb  1794 – 73 jährig  an der sogenannten Brustwassersucht.
*1783 trat Carl Ludwig Droysen das Amt des Diakonus mit königlicher – schwedischer Order an der St. Marien – Kirche  an. Zuvor war noch ein Examen in Greifswald absolviert worden, sowie eine Empfehlung des Präpositus Nestius und des rügenschen Landvogtes Carl Gustaf von Wolffradt (1717 – 1794) .
Nach dem Tod des Präpositus Nestius wurde 1794 Carl Ludwig Droysen in das Amt des Präpositus feierlich eingeführt. Das Diakonat führte er noch bis 1796 weiter.
*Carl Ludwig Droysen heiratete die jüngere Tochter  des Bergener Präpositus Jacobina Elisabeth Katherina Nestius.  4 Kinder gingen aus dieser Ehe hervor. 2 Knaben starben früh an Pocken. Die beiden weiteren Kinder, Tochter Gottlieb Luise Maria Droysen  wurden  1798 und der Sohn  Carl Friedrich Michael Droysen 1790 geboren.
Im Kirchenregister gibt es zu dem Sohn Carl Friedrich nachfolgenden Eintrag:
Vater Carl Ludwig Droysen nachmittags predigt hier selbst
Mutter Jacobina Elisabeth Droysen
Paten: Präpositus Michael Nestius, selbst hier
Herr Friedrich Bernhard Droysen, Pastor zu Altefähr
Sophia Christina Droysen, geb. Pauli, Grimmen
Sophia Charlotta Friderica von Baltasar, Tochter des Präpositus aus Grimmen
Die Taufe  fand am 08.02 1790  in St. Marien statt.
Carl Friedrich Droysen war von 1814 – 1847 Rektor der Stadtschule in Bergen.
Ihm verdanken wir in seinen Aufzeichnungen interessante Aufschlüsse über die Zeit des Wirkens  seines Vaters in Bergen, herausgegeben 1835/ 1839.
*Eine weitere wichtige Quelle stellt das von Vater Carl Ludwig Droysen während seiner Amtszeit begonnene Memorabilienbuch dar. Es  beginnt von ihm mit 32 beschriebenen Seiten und ist eine wichtige zeit-geschichtliche Quelle. Das Orginal befindet sich heute im Bergner Kirchenarchiv.
Sein weiteres schriftstellerisches Werk befasst sich in 3 Teilen  und  in 3 Auflagen mit dem Thema„  Über die Art, die Jugend in der christlichen Religion zu unterrichten“ (Auflagen um 1790 – 1805).
1806 erschien in Stralsund die Schrift Zergliederung des kleinen Lutherischen und des Schlegelschen Katechismus“ und 1818 wurde in Greifswald die Schrift „ Drei Jubelpredigten zum Andenken an Luther und die durch ihn begonnene Kirchenverbesserung“ verlegt.*
Bevor ich Ihnen, verehrte Leser und Leserinnen, über das Wirken des Präpositus Droysen in Bergen erzähle, möchte ich eine kleine Episode, die uns Ernst Moritz Arndt (1769  geb. in Groß Schoritz – 1860 gest. in Bonn/Rhein) aufgeschrieben hat, erzählen. 
In dieser Anekdote überlieferte er in seinen „Erinnerungen aus dem äußeren Leben“ sein Bild von den Geistlichen dieser Zeit. Arndt sprach Kosegarten wegen einer Unterschrift, die dieser fälschlicherweise mit Kirchherr unterzeichnete an. „Herr Pastor, Sie haben das Wort nur unrichtig übersetzt: das schwedische Wort Kyrkoherde ist ebenso weit vom
Kirchherrn, als der umwandelnde Apostel Paulus vom Papst zu Rom: es heißt nicht Herr der Kirche, sondern hirt der Kirche; ich denke, Sie bleiben beim Wort Pastor.“
Weiter lobte Arndt das Wirken der rügenschen Pastoren: „Sitten und Charakter sehr ausgezeichneter Männer, von welchen ich nur den trefflichen Stenzler in Gartz, der leider früh heimgegangen war, die Pröpste Pistorius zu Poseritz, Picht in Gingst, Schwarz in Wyk auf Wittow, die Superintendenten Pritzbur zu Gartz und Droysen in Bergen und meinen Dr. Kosegarten in Altenkirchen hier nennen.*
Der Pastor zu Bergen besaß eine bedeutende Funktion, die bereits aus der 1561 in Bergen stattgefundenen Synode hervorging. Hier verkündete der General- Superintendent Rungius : pastor Bergensis sit universitatis inspector. Bergen war die bedeutendste Präpositur Rügens, neben Gingst, Poseritz und Wittow- Jasmund. Zum Bergener Bereich gehörten  Patzig, Casnevitz, Vilmnitz, Zirkow, Lancken und Zicker.

In Bergen wohnten 1800 1.520 Menschen.
Im Verantwortungsbereich der Kirche lag die Schule. Sie befand sich an der Ecke Kirchstraße/ Billroth- Straße, dort steht heute der Grümbke – Stein. 1795 wurde hier das Schulhaus neu erbaut, allerdings mit vorhandenen Materialien und um eine Kantorklasse erweitert. Mit der Anstellung des Kantors Dammas erhielt dieser ein jährliches Gehalt von der Stadt über 50 Reichstaler.  Fanden die kirchlichen Synoden statt, dann wurden ebenso die Schulrektoren mit eingeladen.
Des weiteren gehörten zum Eigentum der Kirche neben St. Marien das Diakonatshaus in der heutigen Kirchstraße, das Pfarrwitwenhaus gegenüber der Nordseite der Kirche gelegen, das Küsterhaus, in der oberen Klosterstraße gelegen, das Armenhaus, an der Stralsunder Landstraße  und das Kirchbotenhaus, am Güldenen Brinken gelegen dazu. 
 Das Präpositurhaus befindet sich noch heute in der oberen Billroth- Straße, der früheren Klosterstraße. Es war das Wohn- und Amtshaus u.a. des Präpositus und späteren Superintendenten Carl Ludwig Droysen mit seiner Familie.

Die St. Marien – Kirche war zu Zeiten Droysens geweißt und die wertvollen Wandmalereien so hinter einem Kalkanstrich versteckt.

Ausgeführt wurde die Arbeit unter Führung des Maurermeisters Johann Woltmann.*
In den Erinnerungen des Präpositus Karl Ludwig Droysen haben sich gerade die schwierigen Jahre der Napoleonischen Fremdherrschaft  von 1807 – 1814 manifestiert.
So wurde auf Befehl des schwedischen Königs Gustav Adolfs 1807 ein Großteil der St. Marien – Kirche zu Bergen als Proviantmagazin genutzt.
Für den Gottesdienst blieb nur noch der Altarraum übrig.
Bergen und das Leben der Bürger wurde durch ständige Einquartierungen mal durch Franzosen , dann  wieder durch Schweden und deren Verbündete an die Grenzen ihrer Möglichkeiten geführt. Außerdem wurden Lazarette für die verwundeten Soldaten eingerichtet. Ein Denkmal für die in Bergen verstorbenen Soldaten wurde 1858 und nach dessen Zerstörung ein 2. 1913 errichtet. Von Februar bis April 1808 musste Bergen mit 632 französischen Einquartierungen leben. 
Nach dem 27.August 1807 und der Einnahme des Dänholms durch die Franzosen schrieb Droysen: „Jede Nacht fürchteten wir jetzt die Landung des Feindes.Alle Kleinode wurden jetzt wieder in der Erde, in Vermauerungen oder Bretterverschlägen versteckt, und wir sahen schon im Geiste die auf die Brust gesetzten Waffen der Plündernden.
Zu Schanzarbeiten wurden auch Bergener Bürger verpflichtet, die durch die Prediger bestimmt werden mussten.
Am 4. Juli 1806 hob der schwedische König Gustav Adolph die Leibeigenschaft für Pommern und Rügen auf, ein Novum in der Zeit.
Am 15. August 1812 fand der „Napoleontag“ mit einem verordneten Gottesdienst in Bergen statt. Die Predigt hielt Probst Droysen ohne irgend viel zu loben ab.
Am 18. Oktober 1814 nach der Völkerschlacht – als Tag der Freiheit – wurde im Rugard  gegen 7 Uhr abends unter großer Beteiligung der Bergener ein Siegesfeuer entzündet. Dazu sangen die Menschen unter Leitung des Kantors Dammas ein Siegeslied  aus dem Katechismus von Ernst Moritz Arndt.
Eine weitere Feier fand in St. Marien am 18.Oktober 1815 um  14.00 Uhr
statt. Der Bürgerchor sowie die Orgel waren in weiß gewandet und Probst  Droysen hielt von der Kanzel eine Predigt.  Im Westen kündete ein mit Eichenlaub umwundenes Denkmal mit dem Wappen der 4 Siegermächte vom Sieg bei Leipzig.
Auch die französischen Besatzer hatten St. Marien als Magazin entweiht und beim Abzug große Teile der Orgelpfeifen mitgenommen. So wurde das Friedensfest 1816 in St. Marien zur Sammlung der Wiederherstellung der Orgel genutzt.
Ebenso eine Aufführung „Der sieben Worte Christi am Kreuz“ im Betsaal des adligen Jungfrauenstiftes diente der Restaurierung der Orgel.
Im Oktober 1816, dem Tag der Wiederkehr der Völkerschlacht bei Leipzig mit dem Sieg der verbündeten Heere über die Napoleonische Armee, wurde St. Marien wieder feierlich als Gotteshaus geweiht.
Am 31. Oktober 1817 zum Reformationstag predigte der nunmehrige Superintendent Droysen über „ durch die Reformation gewonnene Freiheit vom Götzendienst, von äußeren Scheinwerken und vom Zwange in der Religion“. An den beiden darauffolgenden Tagen predigte er über „ Luther als Sohn und Vater“ und über „ Luthers Kraft, Demut und Liebe.
Droysen wurde an diesem Tag durch die Universität Greifswald mit dem 
Ehrendiplom als Doktor der Theologie geehrt.
Am 23. November des Jahres beging Bergen erstmalig das Kirchenfest in Erinnerung an die Verstorbenen.
Am 15. Juni 1824 erging die Kabinettsorder, und durch den Oberpräsidenten Sack  verkündet, dass zur 700 jährigen Einführung des Christentums eine Gedächtnisfeier begangen wurde. Ca 1200 Personen wohnten der Feier in St. Marien bei und Superintendent Droysen hielt die Predigt „ Belebung des Andenkens an die Bekehrung unserer heidnischen Vorfahren zur christlichen Wahrheit“. Anschließend läuteten die Glocken 30 Minuten und vom Kränkel wurde ein Choral geblasen. Anschließend fand man sich zu einer Feier im Schulhaus ein.
Am 15. Juni 1825 vormittags traf das preußische Kronprinzenpaar aus Stralsund kommend in Bergen ein. Sie wurden begrüßt durch den Landrat von Engeström, Landvogt von Bohlen, Bürgermeister Pasedag und dem Superintendenten Droysen. 24 Jungen und 24 Mädchen in blau weiß gekleidet begrüßten das Paar ebenfalls.  Dieses Treffen fand auf dem noch lichten Rugard statt. In einem dort aufgebauten Zelt speiste man zum Frühstück und genoss den Blick in die Ferne.
So erlebte Carl Ludwig Droysen und seine Familie die schweren und die guten Zeiten in  einer großen Verantwortung für seine Gemeinde.
Bis zu seinem Tode  sah er sich in der Verantwortung  für die Menschen und seiner Kirche als Superintendent.
Am 20. Januar 1831, nachmittags gegen 4.00 Uhr verstarb Carl Ludwig Droysen 75 jährig nach 48 Dienstjahren in Bergen auf Rügen am Schlagfluß.
Mit großer Anteilnahme wurde sein Körper am 24. Januar zu Grabe getragen. Die Grabstelle mit dem gußeisernen Grabkreuz und der Inschrift

Carl Ludwig Droysen Dr. Th. Past. Sup
geboren 1756 gestorben 1831
ruhet hier nach 48  Jahren treuer Amtsführung
in Bergen von seiner Gemeinde
innig geliebt und betrauert
lässt uns Menschen des 21. Jahrhunderts Achtung vor dem Menschen und Seelsorger empfinden.

Fotos: Kürschnermeister Uwe Hinz

Bibliographie: Chronik der Stadt Bergen auf Rügen Teil 1 – 3/ C.F.Droysen/ Rügenscher Heimat- Kalender 1930 – 1932/ Verlag Walter Krohss Bergen, Beiträge zur Geschichte der Stadt Bergen auf Rügen/Dr. A. Haas/Anzeiger für die Stadt Bergen und die Insel Rügen/Verlag Gustav Krüger Bergen, Geschichte der Stadt- und Provinzial- Schule Bergen auf Rügen/H. Breitsprecher Rektor a.D./Verlag Ferdinand Becker Bergen 1894; In Achtsamkeit bewahren/Uwe Hinz/ Wissenschaftsverlag Putbus 2012/   Streifzüge durchs Rügenland/J.J. Grümbke/ Verlag Brockhaus Leipzig 1988/Kirchenregister – Kirchengemeinde Bergen,  Damals/ Geschichtsmagazin/ Jahrgang 2013, Ernst Moritz Arndt/ ausgewählte Werke in 16 Bänden/ Leipzig Max Hesses Verlag 1908, Zum 350 jährigen Jubiläum der Stadt Bergen/Rügen/ Beiträge der E. M. Arndt Universität Greifswald 30. Juni 1963, eigenes Archiv

 

Inselexperten-Tipp:

Der Autor Uwe Hinz bietet außerdem regelmäßig Stadtführungen in Bergen auf Rügen an:

“Mit Ihrem magister historicus das historische Bergen entdecken”
Ein Streifzug durch unsere Kultur-, Natur-, Architektur- und Kunstgeschichte

Mittwochs (vom 01. April bis 30.September) um 10.30 Uhr
Treffpunkt ist der Platz „ Am Goldener Brinken“ (obere Bahnhofstrasse an der Billroth –Eiche)

ab 2 Personen pro Pers. 10,00 EURO
Dauer ca. 120 Minuten
Individuelle Führungen zu anderen Tagen und Zeiten das ganze Jahr über gern nach Absprache.

Donnerstags (bis Ende September) Kirchen- und Klosterarealführungen von 11.30 – 12.30 Uhr (5 Euro pro Person)
melden am Informationsstand in der Kirche St. Marien

Kontakt: firma-hinz@web.de oder telefonisch unter 03838 252808 (oder abends unter 03838 308485)

 

 

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Uwe Hinz

Seit 1755 leben die Vorfahren von Uwe Hinz als Bürger in Bergen auf Rügen. Hier stand 1948 auch seine Wiege. Sein Interesse für Geschichte, Archäologie und die Bücherwelt sind Bestandteil seines Lebens. Der Kürschnermeister lebt und arbeitet mit seiner Frau und drei Jungs in Bergen, wo er seine Firma unter dem Motto „Handwerk& Lebensart“ führt.

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