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„Aua!“ hallt es in diesen Tagen durch die Baumschulen und den Forst. „Aua, schon wieder ist ein Baum geschlagen worden.“

Jetzt wird es auch allerhöchste Zeit, denn das Weihnachtsfest steht vor der Tür. Und wer möchte nicht einen gut gewachsenen und frischen Weihnachtsbaum neben dem Gabentisch zu stehen haben?!

In einigen Forstämtern können die Insulaner selbst Hand anlegen
und auch in der gut zu erreichenden Plantage bei Dreschwitz den Baum ihrer Träume absägen, „eintüten“ und mit nach Hause nehmen.

Beliebt, weil haltbar und schön anzusehen, sind die Nordmanntannen. Auch die Kiefer hält die Nadeln gut, während die Rotfichte mit ihrem schlanken Wuchs und ihrem angenehmen Duft zu punkten weiß. Sie sollte aber erst kurz vor dem Fest „geerntet“ werden, da ihre Haltbarkeit bescheidener ist als so mancher Weihnachtswunsch.

Nur einen Nadelbaum aus der Familie der Ober- und Unterkiefern sollten Sie von Ihrer Wunschliste streichen: die Lärche, den Nadelbaum des Jahres 2012. Warum? Dieser Baum ist im Herbst selbstnadelnd und trägt jetzt schon längst keine Blätter mehr.

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