Ein Denkmal in Bergen auf Rügen von 1927 und sein Vermächtnis


Seit 1755 leben die Vorfahren von Uwe Hinz als Bürger in Bergen auf Rügen. Hier stand 1948 auch seine Wiege. Sein Interesse für Geschichte, Archäologie und die Bücherwelt sind Bestandteil seines Lebens. Der Kürschnermeister lebt und arbeitet mit seiner Frau... mehr

Eine Betrachtung zum Ausbruch und die Folgen des Ersten Weltkrieges am 01. August 1914

Vergiß, mein Volk, die teuren Toten nicht  und schmücke auch unsere Urne mit dem Eichenkranz. Der erste Teil dieses Zitates ist als Relief mit Eichenlaub umkränzt, symbolisch auf der rechten Eingangsstele am Denkmal für die 206 gefallenen Bergener Bürger im Ersten Weltkrieg 1914 – 1918 im Rugard auf dem Krähenberg zu lesen. 
Das gesamte Zitat stammt allerdings von einem deutschen Patrioten der Befreiungskriege gegen die Napoleonische Fremdherrschaft (1812- 14). Es sind die Worte des Dichters und Lützower Jägers Theodor Körner, der 1791 geboren – 1813 bei einem Gefecht  mit Franzosen getötet wurde.
Dieses Denkmal ist, abgesehen von dem Epitaph in St. Marien zu Bergen, das einzige erhaltene Denkmal vor Ort, welches der Männer gedenkt, die für einen unseligen Krieg und dessen Ideologien ihr kostbares Leben geben mussten. 
Am Ende gab es keine Gewinner, nur Millionen von Toten und verarmte Nationen.

Die Tragik des Ersten Weltkrieges ist eine historische Selbstüberschätzung der verantwortlichen Herrscher und soll nachfolgend skizziert werden.


*Nach dem Deutsch – Französischen Krieg 1870 – 71 festigte Preußen seine Vormachtstellung in Europa. Im Spiegelsaal des Schlosses Versailles wurde der Preußische König Wilhelm I.  am 18. Januar 1871 zum Kaiser Wilhelm I. gekrönt. Eine wichtige Rolle beim Zustandekommen der deutschen Einheit aus der Kleinstaaterei spielte der Reichskanzler Fürst Otto von Bismarck. Erst das Zerwürfnis mit dem militärverliebten Kaiser Wilhelm II. brachte Bismarcks Entlassung und führte mit zum Ersten Weltkrieg. Kaiser Wilhelm II. wollte die Vormachtstellung von Großbritannien zur See brechen und Deutschland rüstete auf. Selbst den Mädchen und Jungen zogen die Eltern aus Patriotismus maritime Kleidung an. Man dachte nationaldeutsch und brachte es so zum Ausdruck.
Bismarck lehnte ebenso die Kolonialpolitik Wilhelm II. ab.
*Nach 1871 folgten über 40 Jahre Frieden. Ein Symbol  steht mit der 1875 gepflanzten Friedenseiche Eingangs des Bergener  Rugards.
Mit der kapitalistischen Industriealisierung setzte Mitte des 19. Jahrhunderts ein Aufschwung ein. Die technischen Entwicklungen, auch in Pommern, wie die Elektrizität, Ausbau des Bahn- und Straßennetzes, der Wasserwege, des Schiffsbaus, der Zementwerke, der Sägewerke oder der Eisengießereien, brachten zu Kaisers Zeiten Wohlstand, wenn auch ungleich verteilt. Der einfache Mensch zog aus den ländlichen Gegenden in die Städte. Diese Tendenzen hielten sich jedoch in Pommern durch die ländliche Struktur in Grenzen.
So verlor das feudale Ständesystem immer mehr an Bedeutung.
 Pommern hielt 21% des gesamten deutschen Kleinbahnnetzes.
 Rügen verzeichnete einen sprunghaften Touristenandrang.
Zählte man 1900 noch 10.000 Besucher so waren es 1910 bereits 22.000 Gäste.

 Auch der Seeverkehr mit den Bahnanbindungen beeinflusste den Transit. Beispielgebend war die Eröffnung der Bahnstrecke 1883 Altefähr – Bergen, am 01. Juli  1883 und 1891 erfolgte die Fortführung bis Saßnitz und der Anschluss mit der Eisenbahnfähre – der Königslinie- ins schwedische Trelleborg.
Das Volkseinkommen verdreifachte sich in Preußen. In Pommern lag jedoch 1913 das jährliche Einkommen bei 576 Mark (75,2% des Reichseinkommens). Durch die 1912 gegründeten Provinzialhilfskassen wirkte man der Verelendung der Arbeiter entgegen, und das Gesundheitswesen verbesserte sich. Unter anderem gab es auf Rügen einen Fonds zur Unterstützung arbeitsloser Frauen.
*Politisch war im Kaiserreich die Deutsch – Konservative Partei stärkste Kraft. Mit der Aufhebung der Sozialistengesetze 1890 formierten sich die Sozialdemokraten, die ihr Hauptwählerpotential im Industrieproletariat fanden. 
In der 1. Kammer des Preußischen Landtages wurden die Vertreter durch den Kaiser ernannt. So gehörten 1911 31 Pommern von 360 Vertretern dem Herrenhaus an.

Das war die Situation 1914 im Deutschen Kaiserreich.

*Die meisten europäischen Staaten waren Monarchien und die Königshäuser mit einander verwandt. Die alleinige Schuldfrage, die Deutschland zugeschoben wurde, hat der Historiker Christopher Clark in seinem Buch „ Die Schlafwandler“ begründet widerlegt. 
Keiner der Herrscher wollte einen solchen Krieg, jedoch waren sie letztlich unfähig, ihn zu verhindern. Die deutsche Heeresführung zuerst unter Führung des Generalstabchefs Helmuth von Moltke (Erste Marneschlacht), gefolgt von  Erich von Falkenhayn (Schlacht von Ypern), sowie General Hindenburg(Schlacht bei Tanneberg) und General Ludendorff standen mit in der Verantwortung für diesen Krieg. 
Mit der Ermordung des österreichisch- ungarischen Thronfolgers Franz Ferdinand und seiner Frau in Sarajevo und der Zusicherung Kaiser Wilhelm II. an Österreich- Ungarn im Konflikt Hilfe zu leisten, begann die Kriegsmaschine zu laufen.

1917 verlor Russland seine Monarchie, 1918 gefolgt von Deutschland und schließlich Österreich- Ungarn. Die revolutionären Entwicklungen stürzten die Monarchien.
Am 1. August  erklärte Deutschland Russland den Krieg und machte mobil. Laut  Entente- Abkommen standen Großbritannien, Frankreich und Russland ebenfalls gemeinsam im Bündnis. Die Menschen waren 1914 noch begeistert, „das Vaterland zu verteidigen“, und viele Männer meldeten sich freiwillig. Der Auszug der Soldaten an die Front wurde von den Einwohnern stürmisch gefeiert und begrüßt. In wenigen Wochen glaubte man war der Soldat wieder daheim – welch ein Irrwitz!
*Selbst der Bildhauer Ernst Barlach (1915 Einberufung zum Landsturm) befürwortete anfangs den Krieg. Erst später schuf er seine Antikriegsplastiken und Graphiken in denen uns heute noch die Grausamkeiten und das unberechenbare des Krieges innerlich berühren.
*Ca 63 Millionen Soldaten waren in den Krieg 1914 – 18 verwickelt, und  um 9 Millionen starben, ganz zu schweigen von den Verwundeten und Verkrüppelten. Mit der Kriegserklärung Deutschlands gegen Frankreich am 03. August 1914 kam es zu einer neuen Kriegsideologie. Das deutsche Heer wollte über das neutrale Belgien auf kürzestem Weg nach Frankreich marschieren. Keiner hatte mit dem massiven Widerstand der Belgier gerechnet. Großbritannien trat am 04.Augustin den Krieg ein. Zwischen dem 26. und 30. August gelang dem deutschen Heer unter Führung Paul von Hindenburgs bei Tannenberg ein Sieg gegen Russland. Landmarken des Krieges und Gedenkens sind bis zum heutigen Tag die Schlacht bei Ypern in Flandern 1915, 1916 die Schlacht an der Somme und bei Verdun. Am 23.August 1914 trat Japan auf seitens der Entente in den Krieg ein. Am 6. April 1917 traten die Vereinigten Staaten von Amerika in den Krieg ein. Die Abgeordneten des deutschen Reichstages sahen mittlerweile eine gesellschaftliche Zermürbung durch diesen „unendlichen Krieg“, der nicht zu gewinnen war.  Am 19.Juli 1917 verabschiedete der deutsche Reichstag mit den Stimmen von SPD, Zentrum und Fortschrittlicher Volkspartei eine Friedensresolution, um einen „Verständigungsfrieden „ zu erlangen. Am 3. Oktober 1918 bildete sich um Reichskanzler Prinz Max von Baden eine parlamentarische Regierung. Am 3. November unterschrieb der österreichische Kaiser Karl den Waffenstillstand, und in Deutschland begann in Kiel der Matrosenaufstand. Am 9. November dankt Wilhelm II. ab und begab sich ins holländische Exil nach Doorn. 
Am 11. November unterzeichnete Matthias Erzberger von der Zentrumspartei in Compiègne  den Waffenstillstandsvertrag.  Die ausführliche Chronologie des Krieges soll hier nicht Gegenstand meiner Gedanken sein. Diese ist in zahlreichen Werken nachzulesen.
*Rügen als Kreis hatte im Jahre 1914  48.159 Einwohner. Landrat war Hans Jaspar Freiherr von Maltzahn, der auch gleichzeitig Mitglied des Stettiner Provinzialausschusses und Provinziallandtags-abgeordneter für den Kreis Rügen war.
*In Bergen lebten zur selben Zeit  4.156 Einwohner. Bürgermeister war seit 1876 bis 1919 Reinhold Kersten. Eine Vielzahl von kleinen Unternehmen belebte die Stadt. Einige davon möchte ich benennen, wie Gustav Hellwig im Textilhandel, August Kramer – Eisenwaren, Uhrmacher Bruno Giesow, Dampfsägewerk A. Gootz, Carl Lange- Platten, Sprechmaschinen…, Christoph Jasmund- Baugeschäft, A. Gootz- Lederfabrik, Wilhelm Nehls- Salon- und Industrie- Briketts, Max Meissner- Dachdeckerei, E. Buker- Landschaftsgärtnerei, Richard Stahnke-   Porzellan und Küchengeräte, Thams  Garf`s Kaffee, Kunststeinfabrik „Rugia“ Oswald Seifert, Bäckerei und Konditorei Karl Goldberg und Hermann Baethge`s Buchhandlung. Daneben gab es Logierhäuser, Apotheken und weitere Unternehmen.

Es spiegelte das gut kleinbürgerliche Leben vor Beginn  des 1. Weltkrieges wieder.

*Mit Beginn des Krieges stimmten die Gazetten die Bürger auf die  neue Situation ein. Auch in Bergen war die große Mehrheit der Menschen überzeugt von der Notwendigkeit eines Waffenganges um das Vaterland zu verteidigen. Mit der Mobilmachung zogen auch die Männer Bergens in den Krieg und verabschiedeten sich von ihren Lieben am Bahnhof, wo sich die Truppentransporte sammelten. Oft war es ein Abschied für immer.
*So veröffentlichte auch der Rügensche Heimatkalender von 1915 den Aufruf des deutschen Kaisers Wilhelm II.: Hier auszugsweise einige Passagen: An das Deutsche Volk! Seit der Reichsgründung ist es durch 43 Jahre Mein und Meiner Vorfahren heißes Bemühen gewesen, der Welt den Frieden zu erhalten. Aber die Gegner neiden uns den Erfolg unserer Arbeit. …Drum auf! Zu den Waffen! Jedes Schwanken, jedes Zögern wäre Verrat am Vaterlande. …Um Sein oder Nichtsein unseres Reiches handelt es sich, das unsere Väter neu gründeten.
***
Viele folgten dem Aufruf sicherlich mit tiefer Vaterlandsliebe. Kriege haben allerdings nie gute Seiten und bringen den Menschen oft unauslöschliches Leid – bis zum heutigen Tag.

1914  blieben 27 Bergener Männer auf dem Schlachtfeld, 3 Namen stellvertretend:
August Ohl – Walter Benedix – Gustav Köster.
1915  waren es bereits 51 Männer – 3 Namen stellvertretend: Karl Stahnke-  Alfred Siewert- Julius Lüth.
1916  fielen bereits 76 Männer aus Bergen. 5 Namen stellvertretend: Karl Raddas – Karl Goldberg – Otto Fago – Karl Hass- Gustav Arndt.
1917 starben 44 Männer auf dem Schlachtfeld.
 3 Namen stellvertretend: Wilhelm Korth- Otto Mittmiss – Fritz Päplow.
1918 erlebten 8 Männer aus Bergen das Ende des Krieges nicht mehr. 3 Namen stellvertretend: Otto Supke- Wilhelm  Bindernagel- Paul Holz.
*Bereits am 22. März 1918 bemühten sich Vereine, die Kirchen und der Magistrat von Bergen in Gesprächen, eine Ehren- und Gedenkstätte für die 206 im Krieg gebliebenen Männer zu schaffen.
In einem Schriftstück vom 17.11.1924, unterzeichnet von Oswald Seifert( Krieger- und Militärverein Bergen auf Rügen), Herrn Fock (Der Verein ehemaliger 42er) und Herrn Harms (Stahlhelm), beantworteten diese ein Schreiben des Bergener Magistrats vom 14. August 1923 wegen Überlassung des Krähenberges zu einem Ehrenhain und Aufstellung eines Ehrendenkmales für unsere im Weltkriege gefallenen Helden. Ein Antrag diesbezüglich datierte bereits vom 25. Juli 1923.
In einer Beschreibung wurden die Gestaltungsvorschläge unterbreitet. Das Denkmal sollte den Krähenberg in seiner Lage nicht verändern.

In der Mitte wollte man eine „Friedenslinde“ pflanzen, die von einer Steinbank umsäumt war.
Vielleicht war die Linde als weisendes Symbol gedacht. Es wurde dann jedoch ein Ahorn, warum auch immer. Anstelle einer Hecke wurden vor Ort Sockel aus Kunststein gegossen und 5 Denkstelen mit den Namen der gefallenen Bergener aufgestellt. Eine kleine Treppe von 6 Stufen führte auf den Ehrenplatz. Wegen evtl. Veränderungen u.a. der zuführenden Wege wollten die Vereine mit dem Magistrat eine gemeinsame Besichtigung vornehmen. Nach der Aufstellung und Enthüllung wollte man mit der Bitte an den Magistrat herantreten, die gesamte Anlage zu übernehmen.
*Der Entwurf des Denkmales stammte von dem Stuttgarter Architekten Prof. Janssen, und die Ausführung nahm die Kunststeinfabrik „Rugia“ von Oswald Seifert vor. Vom Denkmal aus hatte der Betrachter einen freien Blick über Täler und Höhenzüge bis zum Meer. Die Einweihung fand am 20. November 1927 statt, jedoch ohne Beteiligung des Magistrates von Bergen unter Führung des nunmehrigen Bürgermeisters Dr. Alfred Jasmund. Hier war es zu einem Zerwürfnis zwischen den Vereinen und der Stadtführung gekommen. Mehr darüber können Sie in meinem Buch 
„In Achtsamkeit bewahren“(S. 171 – 174) lesen.
*Vielfältigste Spenden halfen das Denkmal zu erbauen. Für ein Wohlfahrtswerk wurde ein Herrenzimmer gespendet, eine Standuhr, eine Nähmaschine, 3 Fahrräder e.t.c. Noch im Jahre 1930  wurde lt. Protokoll des Denkmalausschusses Geld für die Bezahlung der offenen Rechnungen und Kredite gesammelt. So spendete die Freiwillige Feuerwehr 100,- Reichsmark, der Kriegerverein 200,- Reichsmark oder die Schützengilde 100,- Reichsmark.
Mit dem von Menschen verursachten ersten großen Inferno der Weltgeschichte des  Ersten Weltkrieges zu Land, zu Wasser, in der Luft und mit den ersten Giftgaseinsätzen endete 1918 ein Trauma. *Die folgende „Weimarer Republik“ verstand es nicht, nach Erfolgen bis 1925 das demokratische Gleichgewicht zu halten und die Menschen zu überzeugen. Unzählige  Menschen versanken in der Not, während andere vor Reichtum strotzten. So hatten die Nationalsozialisten ein leichtes Spiel, das Volk zu überzeugen, zu verblenden und sich gegenseitig zu denunzieren. 
21 Jahre später führten Hitler und die Seinen die Welt in ein noch größeres Inferno.
*Auch heute sollten wir die Hände nicht in den Schoß legen, auch wenn es im Zentrum von Europa seit fast 70 Jahren Frieden gibt. Zahllose Kriegsherde ob im Nahen Osten, im Irak, in Syrien oder in der Ukraine lassen die Welt nicht zur Ruhe kommen und tausende unschuldige Kinder, Frauen und Männer sterben für Ideologien und Machtanspruch.
 So nehmen wir das Denkmal auf dem Bergener Krähenberg für 206 tote Männer des Ersten Weltkrieges als ein mahnendes, zu erhaltendes Gedenken für zukünftige Generationen. Von den 4156 Einwohnern im Jahre 1914  lebten  1918 noch 3891 Menschen in der Stadt Bergen. Welch Reichtum wären die 206 gefallenen Männer für unsere Stadt gewesen, wenn der Krieg Ihnen nicht aus dem Leben genommen hätte!
 Darum gibt es keine Alternative zur Erhaltung des Denk- und Mahnmales, und wir gedenken keiner „Krieger“ sondern der Väter, Brüder und Söhne, die ihr Leben nicht in Frieden beenden konnten.
Vergiß, mein Volk, die teuren Toten nicht…

Kürschnermeister Uwe Hinz

Bibliographie: Die Geschichte Pommerns/Kyra T. Inachin/Hinstorff- Verlag 2008,Kreisarchiv Rügen – Stralsund, In Achtsamkeit bewahren/Uwe Hinz/Wissenschaftsverlag 2012, Heimatkalender des Kreises Rügen 1914 – 1918, Die Zeit- Geschichte Nr.1 2014, Damals- Magazin für Geschichte/3.2014
Zeit Geschichte 1/2014
Archiv Uwe Hinz

Inselexperten-Tipp:

Der Autor Uwe Hinz bietet außerdem regelmäßig Stadtführungen in Bergen auf Rügen an:

“Mit Ihrem magister historicus das historische Bergen entdecken”
Ein Streifzug durch unsere Kultur-, Natur-, Architektur- und Kunstgeschichte

Mittwochs (vom 01. April bis 30.September) um 10.30 Uhr
Treffpunkt ist der Platz „ Am Goldener Brinken“ (obere Bahnhofstrasse an der Billroth –Eiche)

ab 2 Personen pro Pers. 10,00 EURO
Dauer ca. 120 Minuten
Individuelle Führungen zu anderen Tagen und Zeiten das ganze Jahr über gern nach Absprache.

Donnerstags (bis Ende September) Kirchen- und Klosterarealführungen von 11.30 – 12.30 Uhr (5 Euro pro Person)
melden am Informationsstand in der Kirche St. Marien

Kontakt: firma-hinz@web.de oder telefonisch unter 03838 252808 (oder abends unter 03838 308485)

 

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